„Nur heimische Produkte auf den Weihnachtstisch“

16. Dezember 2016

Mit Weihnachten steht wieder eines der schönsten Feste im Jahr vor der Tür. In der österreichischen Tradition ist es üblich, diesen Anlass im gemütlichen, familiären Rahmen zu verbringen und ausgiebig zu speisen. „Dabei sollte aber nicht das argentinische Steak serviert werden. Wir haben genügend hervorragend und wohlschmeckendes Rindfleisch aus heimischer Produktion in den Supermarktregalen. Diesem sollte bei diesem hohen Fest der Vorzug gegeben werden“, so Obmann Stefan Kast. Er weiß: „Wir haben eine so große Palette an heimischen Qualitätsprodukten, dass für jeden das Richtige dabei ist.“

Statt Wein aus Italien, Käse aus Frankreich lieber zu heimischer Ware greifen

Warum ausländische Ware konsumieren, wenn das gute so nah liegt? In Österreich produzieren die gut 140.000 Bauernhöfe Lebensmittel von allerhöchster Qualität. Was am 24. Dezember gekocht wird, ist je nach Bundesland sehr unterschiedlich. Während in Vorarlberg Kalbsbratwurst mit Sauerkraut auf den Tisch kommt, wird in Niederösterreich am häufigsten Karpfen kredenzt. Die Kärntner bleiben bodenständig mit Selchwürstel und Sauerkraut, ebenso die Oberösterreicher mit den obligatorischen Bratwürsteln. Auf jeden Fall sind all diese Produkte in ausreichender Menge aus heimischer Produktion verfügbar.

Auf das AMA-Gütesiegel kann man sich verlassen!

Wie kann man aber sicher sein, dass die genannten Speisen wirklich aus Österreich kommen? Bundesobmann Kast verweist dabei auf das allseits bekannte AMA-Gütesiegel: „Wo dieses drauf ist, ist Österreich drin.“ Mit dem Erwerb heimischer Lebensmittel kann man also viel Gutes tun: Man lässt nicht nur das Geld im Land, sondern hilft mit unnötigen Schwerverkehr zu vermeiden. Darüber hinaus trägt der Kauf heimischer Produkte wesentlich zum Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft bei.