Aus- und Weiterbildung als Erfolgsfaktor

23. Oktober 2020
Aus- und Weiterbildung als Erfolgsfaktor

36 Jungbäuerinnen und Jungbauern schließen Bildungsprogramm EDUCA ab

(Wien, Oktober 2020) „Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg ist die kontinuierliche Weiterbildung. Gerade deshalb ist es uns Jungbauern so wichtig, in unserem Arbeitsprogramm einen Schwerpunkt auf die Aus- und Weiterbildung der bäuerlichen Jugend zu legen“, so Franz Xaver Broidl, Bundesobmann der Österreichischen Jungbauernschaft, zur Abschlussveranstaltung des achten EDUCA-Durchgangs. Im Zuge eines Online-Talks mit Bundesministerin Elisabeth Köstinger und Bauernbundpräsident Abg. z. NR DI Georg Strasser wurde den 36 Absolventinnen und Absolventen zum Abschluss des Programms eine hochkarätige Diskussion mit der agrarpolitischen Spitze geboten.

16 Monate, 10 Module – Anspruchsvolles Programm erfolgreich absolviert

Die Ausbildung der Jungbauernschaft umfasst 10 Module, welche innerhalb von 16 Monaten absolviert werden. „Mit unserem EDUCA-Ausbildungsprogramm bieten wir der bäuerlichen Jugend eine umfangreiche Ausbildung im Bereich der politischen Bildung und der Aneignung von Kernkompetenzen im Bereich der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit“, so Broidl zum anspruchsvollen Programm, welches die 36 Teilnehmer aus ganz Österreich durch ganz Österreich und auch nach Brüssel führte. Die Module führten von der Kommunalpolitik bis hin zur EU-Ebene, behandelten die Bereiche des Team-Buildings und der Rhetorik und bildeten die Teilnehmer auch im Bereich der Argumentationstechniken und Schlagfertigkeit aus. Alle Module wurden mit hochkarätigen Referenten zu einer einzigartigen Erfahrung für die jungen Funktionäre.

Zukunft der bäuerlichen Jugend ist gesichert

„Mit dem erfolgreichen Abschluss des achten EDUCA-Durchgangs setzen wir ein starkes Zeichen. Die bäuerliche Jugend will Verantwortung übernehmen und sich für die Interessen der jungen Menschen einsetzen. Wir geben ihnen mit dem Programm das notwendige Werkzeug im Bereich der politischen Bildung und der Kommunikationsarbeit mit. Aus solchen Programmen gehen viele spätere Entscheidungsträger oder politische Führungspersönlichkeiten hervor“, zeigt sich Broidl erfreut über das Potential, dass in der zukünftigen bäuerlichen Interessensvertretung vorhanden sein wird. „Aufgrund der aktuellen COVID-19 Lage konnten wir heuer leider nicht in gewohnter Weise unsere Zertifikatsverleihung im Marmorsaal des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus abhalten, werden dies aber nach Beruhigung der derzeitigen Situation nachholen. Auch der diesjährige Absolventenjahrgang hat einen feierlichen Abschluss verdient“, so Broidl abschließend.